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Une colonie
Geneviève Dulude-De Celles, Kanada, 2019
mit Émilie Bierre, Irlande Côté c7.6

Camille streift durch die Natur, redet mit Fröschen und Hühnern, bewegt sich unbefangen durch die Welt. Mylia fällt das schwerer. Im Gegensatz zu ihrer jüngeren Schwester wirkt sie in sich gekehrt. Zwischen den Unsicherheiten in der Familie und dem oberflächlichen Klima in der neuen Schule und auf ersten Hauspartys sucht Mylia nach ihrem Platz. Es ist Camille, die sie schließlich an Jimmy heranführt. Der Junge aus dem umliegenden Abenaki-Reservat ist anders, er bestärkt Mylia, vorgezeichnete Linien zu überschreiten.


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Chan-wook Park, 2016 c8.1

Das japanisch besetzte Korea in den 1930er Jahren: Die schöne, aber unnahbare Lady Hideko lebt mit ihrem dominanten Onkel in einem abgelegenen Anwesen. Eines Tages kommt die junge und naive Sookee als Hidekos neue Zofe ins Haus. Das Mädchen hat ein Geheimnis: Sookee ist eine Betrügerin, engagiert, um Hideko dem falschen Grafen Fujiwara in die Arme zu treiben, der sie nach der Hochzeit um ihr Vermögen bringen will. Doch zwischen den beiden jungen Frauen entwickelt sich ein Begehren, das die Karten der Macht ganz neu verteilt.

Jamie Donoughue, 2015

Die Freundschaft zweier 12-jähriger Jungen wird auf eine harte Probe gestellt als sie in den Wirren des Kosovokrieges ums Überleben kämpfen müssen.

Spotlight

PAOLO SORRENTINO

*1970 Italien, Regisseur und Drehbuchautor des Oscargewinners «La Grande Bellezza»

Für viele erst mit dem Oscargewinn 2014 auf der filmischen Landschaft erschienen, in Cannes aber schon lange Stammgast: Paolo Sorrentino, mit 16 Jahren Waise, studierte erst Wirtschaft, bevor er sich mit 25 Jahren dem Film widmete und zu einem Tausendsassa wurde. Zu seinem Werk gehören Kurz-, Spiel- und Werbefilme sowie TV-Serien. Sorrentinos grösste Vorbilder sind Fellini und Scorsese – genauso bewegt er sich zwischen englisch- und italienischsprachigen Produktionen. Seine Themen sind skurril und zeigen unerwartete Perspektiven: Widmet er sich dem Holocaust, geschieht dies etwa in «CheyenneThis Must Be the Place» aus Sicht eines alternden Rockstars. Wenn es politisch wird, dann verkörpern dies Figuren wie Giulio Andreotti in «Il divo» oder Silvio Berlusconi in «Loro» mit Vulgarität und Skandal. Paolo Sorrentino hinterfragt, reflektiert und verfremdet in immer neuen Ansätzen und schafft es trotzdem, unverwechselbar zu bleiben. 

Jetzt im Cameo

Das Land der zerbrochenen Träume

Acht Filme über die USA Donald Trumps, seiner Wähler und Wegbereiter

Hell or High Water
David Mackenzie, 2016
Vom Bankraub als Rache an gierigen Bankern.
Moonlight
Barry Jenkins, 2016
Schwarz & schwul: Überwindung eines doppelten Stigma.
Vice
Adam McKay, 2018
Die unheimliche Karriere des heimlichen Präsidenten Dick Cheney.
Winter's Bone
Debra Granik, 2010
Wie sich der White Trash kaputt macht und zu helfen weiss.
Skin
Guy Nattiv, 2019
Ein Ausstieg aus der White-Supremacy-Szene.
The Florida Project
Sean Baker, 2017
Wenn Kinder sich selbst überlassen sind.
The King
Eugene Jarecki, 2017
Auf den Spuren von Elvis durch ein Land im Niedergang.
La chute de l'empire américain
Denys Arcand, 2018
Umverteilung mit unkonventionellen Mitteln.
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